Das Heiratsprojekt pro Österreich und contra Preußen – Alexander von Ansbach und Caroline von Coburg

COBURG/ANSBACH – Am 22. November 1754 heiratete der Erbprinz Alexander in Coburg die Prinzessin Friederike Caroline, „die unscheinbare zweite Tochter aus dem überaus bescheidenen Hause Sachsen-Coburg-Saalfeld“ (Störkel 1995, S. 47).
Die Heiratszeremonie wurde vollzogen durch den Coburger General-Superintendenten Fratscher im Rittersaal der Veste. Interessant dabei ist, dass über die Coburger Hochzeit in Ansbach viel Aufhebens gemacht wurde, darüber sogar vom Hofbuchhändler Jacob Christoph Posch ein Buch gedruckt wurde, heute aber wenig Aufmerksamkeit genießt.

Friederike Caroline wurde geboren am 24.6.1735 als zweite Tochter des Herzogs Franz Josias und seiner Frau Anna Sophia von Schwarzburg-Rudolstadt. Somit war Caroline 16 Monate älter als Alexander.

Friederike Caroline, letzte Markgräfin von Brandenburg-Ansbach-Bayreuth. Herzogin in Preussen, geborene Prinzessin von Sachsen-Coburg-Saalfeld
Friederike Caroline, letzte Markgräfin von Ansbach-Bayreuth.

Gestiftet wurde die Ehe wahrscheinlich durch den kaiserlichen Feldmarschall Friedrich Heinrich Reichsgraf von Seckendorff – von der Wilhelmine von Bayreuth genannt „der alte Seckendorff“ – und vor allem durch seinen Neffen Christoph Ludwig von Seckendorff. Dabei allerdings war ausschlaggebend, dass es sich bei dem Haus Coburg um ein kaisertreues und zugleich protestantisches Haus handelte. Denn Ziel war es von Markgraf Carl, durch die Heirat seines Sohnes Alexander wieder politisch näher an das Kaiserhaus heranzukommen.

Der erste Schritt in diese Richtung war ja schon getan. Der Kaiser Franz I. ernannte Alexander zum Generalmajor und Inhaber eines Regiments.
Der zweite Schritt war die Vermählung mit „was guthes“, wie es seine Frau Maria Theresia deutlich formulierte (Störkel). Zwar war Friedrich Heinrich schon längst auf seinem Rittersitz Meuselwitz im Ruhestand. Aber die Klärung seiner finanziellen Angelegenheiten zwangen ihn, wieder in die Reichspolitik einzusteigen.
So schickte er „seinen fleißigen Sekretär“ Carl Franz Stecker zwei Mal, 1754 und 1756, nach Wien, um für ihn dort Aufträge zu erledigen (Kuntke 2007, S. 311). Das Staatsarchiv Altenburg verwahrt im Familienarchiv von Seckendorff die Korrespondenz, die Seckendorff mit dem Kaiser Franz I. Stephan von Habsburg-Lothringen und dessen Frau Maria Theresia von Österreich pflegte. Leider liegt hierüber bis heute keine konkrete Auswertung der Briefe vor, sodass wir heute über die genaue Entwicklung der Sache, dem Heiratsprojekt also, nur mutmaßen können.

Politisch allerdings ist klar, dass vor allem Christoph Ludwig von Seckendorff das gelungene Heiratsprojekt für sich verbuchen wollte. Er war es nämlich, der den Ansbacher Hofdichter Johann Peter Uz zwang, zum Einzug des Hochzeitpaares in Ansbach am 28. November 1754 sein Gedicht Glückwunsch zu schreiben, welches auch dann gleich vertont wurde.
In Ansbach selbst wurde zu diesem Ereignis eine „Haupt=Ehrenpforte“ für das „durchleuchtigste Fürsten Paar“ auf dem Oberen Markt (heute: Martin-Luther-Platz) zwischen Rathaus und ehem. Gasthof zur Sonne aufgebaut und in einem Kupferstich festgehalten, der dem Hochzeitsbuch des Hofbuchhändlers Posch beigegeben ist.

Wahrscheinlich war der Initiator des Buchs ebenfalls der junge Seckendorff, wird er doch in diesem Werk mehrfach als „Geheimer Minister, Christoph Ludwig, Freyherr von Seckendorff“ vorgestellt und mit seiner Amtsbezeichnung „Ober=Vogt und Ober=Amtmann zu Onolzbach“ herausgehoben. Wie Gerhard Rechter mir einst mitteilte – der leider viel zu früh verstorbene Leiter des Staatsarchivs Nürnberg – , war der junge Seckendorff aber gar kein Freiherr.

Mit dem Heiratsprojekt pro Österreich und gegen Preußen allerdings manövrierte sich aber Christoph Ludwig von Seckendorff ins politische Abseits. Auf dem Höhepunkt seiner Macht, wie Arno Störkel in seiner aktuellen Arbeit über die Markgräfin Friederike Louise feststellt, schied er 1755, also ein Jahr danach, mit „gerade einmal 47 Jahren aus der Politik“ aus (Störkel 2018, S. 261).
Grund dafür war seine kränkliche Gesundheit, vor allem aber die Verfolgung durch die Markgräfin.
Friederike Louise, die Ehefrau von Markgraf Carl, war die Tochter des preußischen Königs und ihr Bruder Friedrich II., seit 1740 König in Preußen, und mit dem Haus Habsburg im kalten Krieg. Die Unterwerfung ihres Mannes Carl zum Preis der Zukunft ihres Sohnes Alexander musste der junge Seckendorff Christoph Ludwig mit seiner politischen Karriere bezahlen. Dass aber das österreichische Projekt in Ansbach tatsächlich Widerstand hervorrief, musste dem Leser der Poschischen Hochzeitsbeschreibung sogleich ins Auge stechen. Der Erbprinz Alexander wird darin mehrfach vorgestellt als das, was er war: Markgraf zu Brandenburg, Herzog in Preußen.

Literatur:
Anonym, Beschreibung…, Hofbuchhändler Jacob Christoph Posch: Ansbach (1754)
Bruno Kuntke, Friedrich Heinrich von Seckendorff (1673-1763), Matthiesen Verlag: Husum 2007
August Sauer (Hg.), Johann Peter Uz, Sämtliche Poetische Werke, Wissenschaftliche Buchgesellschaft: Darmstadt 1964
Arno Störkel, Friederike Louise, Prinzessin in Preußen – Markgräfin in Ansbach, Wissenschaftlicher Kommissionsverlag: Stegaurach 2018
Derselbe, Christian Friedrich Carl Alexander – Der letzte Markgraf von Ansbach-Bayreuth, Wiedfeld & Mehl: Ansbach 1995

Hofmaler, Hoffaktor und die Pferde des Markgrafen Carl von Ansbach

ANSBACH-TRIESDORF – Markgraf Carl Wilhelm Friedrich war ein großer Freund von Falken und von Pferden. Tatsächlich betrieb der Fürst ja die Falkenjagd zu Pferd. Markgraf Carl begnügte sich jedoch nicht nur damit, schöne Pferde in seinem Marstall in Ansbach zu halten, sondern baute selbst eine eigene Zucht auf. Ein Jahr nach effektiver Übernahme der Regierung und Tod seiner Mutter Christiane Charlotte ließ der Markgraf 1730 im markgräflichen Landsitz Triesdorf eine Falknerei und ein Gestüt einrichten.

„Nach drei Jahren neuer Regierung hatte die Anzahl der Pferde 1732 mit 198 Tieren inklusive 23 Leibreitpferden wieder repräsentative Maßstäbe erreicht. Dies lag darüber hinaus an der persönlichen Vorliebe Karl Wilhelm Friedrichs für das Reiten und die Falknerei, die mit einem hohen Bedarf an Reitpferden einherhing,“, wie Magdalena Bayreuther in ihrer Dissertation „Pferde und Fürsten – Repräsentative Reitkunst und Pferdehaltung an fränkischen Höfen (1600-1800)“ feststellt (Ergon-Verlag: Würzburg 2014. S. 115). Dabei kam es bei den Pferden vor allem auf die Vielfalt der Fellfarben an. Genau wie bei den Falken, wurden auch die Pferde vom Hofmaler im Bild festgehalten.

„Bildliche Darstellungen dieser Fellfarbenvielfalt sind selten überliefert, obwohl häufig Porträts von Tieren mit einer besonders schönen Zeichnung für die fürstliche Gemäldegalerie, die Wände in den Reithäusern oder im kleinen Format für Verkauf und Schenkungen angefertigt wurden. Markgraf Karl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach etwa ließ 1737 durch den Porträtmaler Zierl ein großformatiges Bildnis von einem ‚Tieger Pferd‘ für 300 fl. malen, das jedoch nicht erhalten ist.“ (Bayreuther, S. 91). Die Tigerscheckung gehörte zu den auffälligen und daher begehrten Fellfarben. Dabei handelt es sich nicht um ein streifenartiges Fell, sondern um ein von allerhand Farben ‚gesprengeltes, gestricheltes, oder getüpfeltes Pferd‘. (S. 95).

Schwierigkeiten gab es aber bei der Beschaffung von neuen Zuchttieren. Im 17. Jahrhundert schickte Markgraf Albrecht etwa zwei Bediente in das Erzbistum Salzburg, um drei Schwarzschecken nach Ansbach zu bringen. (Bayreuther, S. 95) Wesentlich effizienter ging dabei Markgraf Carl vor und baute auf die Hilfe von Hofjuden und ihrem Netzwerk. Im „Hoch-Fürstlich=Brandenburg=Onoltsbachischer Address= und Schreib=CALENDER auf das Jahr 1753“ steht auf Seite 54: „Hof=Staat. Künstlere und andere zu Hof=Diensten bestellte Personen: Hr. Christian Anton Hirsch, Cammermahler. Moyses Uhlmann, Cammer=Factor und Hof =Pferd=Lifferant“.

Die enge Beziehung von Markgraf, Hofmaler und Hoffaktor spielte schon 1740 eine entscheidende Rolle. Der Hoffaktor Isaak, genannt Ischerlein, teilte sich mit dem Markgrafen Carl eine Mätresse (Peter Kuhn) – es war die 15-jährige Tochter Martha des Hofmalers Johann Baptist Zierl (Günther Schuhmann, Die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, Selbstverlag des Historischen Vereins für Mittelfranken: Ansbach 1980, S. 215). „1734 war Isaak bereits Faktor am Hof des ‚Wilden Markgrafen’ Carl Wilhelm Friedrich, in dessen Regierungszeit (1723 [1729]-1757) die Rechtssicherheit der Juden durch drei Judenordnungen von 1732, 1734 und 1737 und zahlreiche Mandate zunahm und ihr Wohlstand stieg, wovon u. a. die Synagogenbauten von Treuchtlingen (1730), Georgensgmünd (1734), Roth (1737) und vor allem von Ansbach (1744/46) zeugen“. (Peter Kuhn, Jüdischer Friedhof Georgensgmünd, Deutscher Kunstverlag: München Berlin 2006, S. 17).

Insgesamt war ja die Politik des Markgrafen Carl Wohlfahrt für alle durch kreditfinanziertes Wirtschaftswachstum. Eine Politik, die aktuell wieder an Ansehen gewinnt.

Elisabeth Wünsch, die Stamm-Mutter des Hauses Falkenhausen

LEIDENDORF/WALD – In ihrem Beitrag „Stammt die Mätresse des ‚Wilden Markgrafen’ und Stamm-Mutter der Freiherren von Falkenhausen aus einer Exulanten-Familie?“ für die „Blätter für fränkische Familienkunde“ der Gesellschaft für Familienforschung in Franken (Band 30, 2007) kommt Siglinde Buchner zu einem sensationellen Ergebnis:

Freiherren von Falkenhausen - Morganatische Nebenlinie der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach |  Elisabeth Wünsch Stamm Mutter derer  von Falkenhausen
Freiherren von Falkenhausen – Morganatische Nebenlinie der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach|Bild:Wikipedia

„Obwohl der Geburtsort von Elisabeth Wünsch und die Heirats-, Geburts- und Sterbedaten ihrer Eltern Matthäus und Barbara Windsch noch unbekannt sind, konnte die Identität von Elisabeth Wünsch geklärt werden.

Sie ist nicht identisch mit Eva Elisabeth Winkler, die in Leidendorf geboren wurde.

Sie war nicht die Tochter eines Falkners gewesen, sondern die eines Mühlknechts.“ Und weiter stellt sie fest: „Nach Hans Bahlow leiten sich die Namen Windisch, Winsch, Winschmann und Wünsch her von: ‚der Wende oder Sorbe, daher in der Ober-Lausitz am häufigsten.’“

Siglinde Buchner räumt damit mit der immer noch sehr gern erzählten Legende von der Abstammung eines Falkenbauern auf, die Dieter R. Werzinger in seiner Dissertation Die zollerischen Markgrafen von Ansbach“ (1995) wiederholt: „Der Markgraf Carl Wilhelm Friedrich, der mit der preußischen Prinzessin in sehr jugendlichem Alter vermählt worden war, wandte sich rasch von ihr ab und heiratete zur linken Hand Elisabeth Wünsch, die Tochter eines Landwirts, der beim Fürsten als Falkner im Dienst stand.“

Tatsächlich kann eine Ehe zur linken Hand zwischen dem Markgrafen und der Madame Wünschin nicht festgestellt werden. Und auch hat sich der Markgraf nicht von seiner Ehefrau getrennt. Bis 1765 lebte Friederike Louise im Ansbacher Schloss.

Vielmehr ist es so, dass der Markgraf Carl neben seiner angetrauten Ehefrau Friederike Louise zusätzlich eine „Nebenfrau“ samt Familie unterhält und finanziert, wie Arno Störkel in seinem Buch „Friederike Louise, Prinzessin in Preußen – Markgräfin von Ansbach“ feststellt (2018).
Vier Kinder hat der Markgraf mit Elisabeth Wünsch, die Tochter Louise Charlotte stirbt allerdings wenige Monate nach der Geburt. Die restlichen drei erhalten den Namen Falkenhausen und werden in den Adelsstand zu Freiin und Freiherren von Falkenhausen erhoben.

Beide Familien, also das alte Haus Ansbach und das neue Haus Falkenhausen, werden durch den Markgrafen zur Kollaboration gezwungen. Dies wird schon klar, wenn man sich die gewaltigen finanziellen Mittel ansieht, die Carl aus dem Haus Ansbach in das Haus Falkenhausen transferiert:

„Die Mutter [Elisabeth Wünsch] bezog eine monatliche Zahlung von 500 fl.
Die Tochter [Wilhelmina Eleonora Freiin von Falkenhausen] erhielt als Heiratsausstattung einen Betrag von 30.000 fl.
Von den beiden Söhnen erhielten
Friedrich Carl Freiherr von Falkenhausen [Schloss und Gut] Thürnhofen, im Wert von 50.000 fl, Erträge von 913 fl. [Schloss und Gut] Trautskirchen, im Wert von 90.000 fl., Erträge von 2.000 fl., ½ von [Schloss und Gut] Biebersfeld, im Wert von 20.000 fl, Erträge von 483 fl. und

Friedrich Ferdinand Ludwig Freiherr von Falkenhausen [Schloss und Gut] Laufenbürg, im Wert von 50.000 fl., Erträge von 1.153 fl; [Schloss und Gut] Wald, im Wert von 75.000 fl, Erträge von 1.653 fl, ½ von [Schloss und Gut] Biebersfeld, im Wert von 20.000 fl, Erträge von 483 fl.Hinzu kamen noch Waldungen und Weiher im Wert von 5.991 fl und Erträge von 97 fl.
Noch verbleibende Differenzen bei der hälfigen Aufteilung sollten durch Geldzahlungen ausgeglichen werden.“ (Dieter R. Werzinger).

Dieser Schritt ist notwendig, weil Markgraf Carl auf die Erbansprüche seiner Kinder aus der Nebenfamilie verzichtet.

„In einem Schreiben vom 12. April 1747 teilte Markgraf Carl seinem Schwager, dem Preußenkönig Friedrich II., mit, dass er zwei außereheliche Kinder habe, die der Kaiser in den Freiherrenstand erhoben habe. [Das dritte Kind sollte erst 1748 geboren werden.]
Doch sollten seine Kinder keine Ansprüche auf seine Lande haben, d. h. sie dürften nicht die offizielle Erbfolge antreten. Dies war für den preußischen König ein wichtiges Zugeständnis, denn es war bekannt, dass der französische König Ludwig XIV. seine außerehelichen Kinder nicht nur anerkannt hatte, sondern – wahrscheinlich angesichts der hohen Sterblichkeitsrate in der legitimen königlichen Familie – testamentarisch bestimmt hatte, dass sie das Recht hätten, die Thronfolge anzutreten, falls die rechtmäßige königliche Familie aussterben würde.“


(Siglinde Buchner, Die Kinder des Markgrafen Carl Wilhelm Friedrich, in: Werner Mühlhäußer [Hg], Gunzenhausen – Fürstliche Residenz unter Markgraf Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach [reg. 1729-1757], 2007).

Diese Zusammenarbeit zwischen den beiden Häusern Ansbach und Falkenhausen wird durch den Besuch des ersten Falkenhausen auf der Grand Tour des neuen Erbprinzen Alexander in Venedig besiegelt (1753). So schreibt der Hof=Kammer=Rath Hirsch in seinem Buch „Reise durch Italien und Frankreich in den Jahren 1752 und 1753, worinnen auch von der Reise des Herrn Markgrafen von Ansbach als Erbprinz, nach Venedig und Rom, Nachricht gegeben wird (1808, Nachdruck 2005):

„Den 14. Januar langte Herr Geheime Rath von Voit mit Herrn von Falkenhausen aus Ansbach hier an. Wir machten ihnen noch des Nachts unsere Visite.“ Und hat Bestand. Abzulesen schon allein aus der Tatsache, dass der Markgraf Alexander bei den Kindern seiner Halbgeschwister Taufpate ist, wie Emma Foertsch in ihren Beitrag „Die markgräfliche Familie als Paten in Ansbach“ (1964) dokumentiert.

„Elisabeth Wünsch wohnte ursprünglich in Schloß Georgenthal, dann nach 1752 in Schloß Wald; zwischen 1734 und 1748 gebar sie dem Markgrafen vier Kinder.“ (Dieter R. Werzinger).
Das Haus Ansbach ist 1806 untergegangen und das Jagdschloß Georgenthal im Mönchswald nahe Haundorf abgetragen. Das Haus Falkenhausen lebt hingegen fort und sitzt bis heute auf Schloss Wald am Altmühlsee nahe Gunzenhausen, dem Stammsitz der Familie.